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Fehlerhafte Widerrufsbelehrungen bei Darlehensverträgen. Große Chancen viel Geld zu sparen!

24. Juli 2015

Fehlerhafte Widerrufsbelehrungen in bestehenden Darlehensverträgen eröffnen die Möglichkeit die Zinsbelastung ohne Vorfälligkeitsentgelt deutlich zu senken.

 

Vorzeitige Ablösung oder Umschuldung möglich

Die Kanzlei von Buttlar Rechtsanwälte in Stuttgart befasst sich seit Monaten intensiv mit den Möglichkeiten, Darlehensverträge mit hohen Zinssätzen zu widerrufen. Dabei kommt sie zu dem Ergebnis, dass eine Vielzahl der von Sparkassen, Volksbanken und Privatbanken verwendeten Widerrufsbelehrungen aus den Jahren 2002 bis 2009 fehlerhaft formuliert wurden, so dass die Widerrufsfrist nicht wirksam in Gang gesetzt werden konnte. Hierdurch haben zahllose Kreditnehmer die Chance, bei dem derzeit historisch günstigen Zinsniveau hochverzinsliche Darlehen – weitgehend kostenfrei, insbesondere ohne Vorfälligkeitsentgelt – abzulösen bzw. umzuschulden. Auf diesem Weg haben schon zahlreiche Mandanten mit Hilfe der Kanzlei von Buttlar ihre Darlehensverträge umgeschuldet und sich neue langfristige Finanzierungen zu sehr günstigen Zinssätzen gesichert.

Beispiel:

Ein Bankkunde hat am 01.04.2008 zur Immobilienfinanzierung bei einer Sparkasse ein Darlehen über € 200.000,00 zu einem Zinssatz von nominal 5,5 % aufgenommen. Es wurde mit ihm eine Zinsfestschreibung auf 10 Jahre bis zum 31.03.2018 und eine jährliche Tilgung von 1 % bei monatlicher Annuität vereinbart. Möchte der Kunde heute sein Darlehen umfinanzieren oder vorzeitig zurückzahlen und wäre die Bank ausnahmsweise bereit, diese Rückzahlung zu akzeptieren, so müsste er zum 31.05.2014 die Restforderung von rund € 185.300,00 begleichen und zusätzlich ein Vorfälligkeitsentgelt von rund € 33.400,00 bezahlen. Dieses Entgelt kann sich der Kreditnehmer ersparen, wenn er den Darlehensvertrag widerruft

Der Kunde hätte aber noch weitere erhebliche Vorteile. Finanziert er nämlich die € 185.300,00 am 01.06.2014 neu zu einem Zinssatz von beispielsweise 2,3 % jährlich und vereinbart er eine Zinsbindung von 10 oder 15 Jahren, erspart er sich Zinsen allein bis zum März 2018 von rund € 21.000,00.

Hinzu kommt der nicht zu unterschätzende Vorteil, dass er sich das jetzt günstigen Zinsniveau über einen langen Zeitraum vom 10 bis 15 Jahren sichern kann und somit auf lange Zeit keine Zinssteigerungen mehr fürchten muss. Er hat auch den Vorteil, dass er die monatlichen Raten entweder deutlich reduzieren kann oder er die ersparten Zinsen in einer erhöhte Tilgung einbringt und somit früher schuldenfrei wird.

Es kann sich also lohnen, die Widerrufsbelehrung durch einen Fachanwalt überprüfen zu lassen.

Der Service der Kanzlei von Buttlar Rechtsanwälte

Die Kanzlei von Buttlar Rechtsanwälte bietet interessierten Darlehensnehmern ein Rundumpaket an:

-    Sie prüft die Widerrufsbelehrung – kostenfrei

-    Sie holt gegebenenfalls eine Deckungsanfrage bei der Rechtsschutzversicherung ein oder sie kalkuliert die Kosten sowohl einer außergerichtlichen als auch einer gerichtlichen Durchsetzung des Widerrufs.

-    Sie erklärt für den Kreditnehmer gegebenenfalls den Widerruf und führt den damit verbundenen Schriftverkehr mit der Bank oder Sparkasse und verhandelt bei Bereitschaft der Bank über neue Konditionen.

-    Auf Wunsch des Kreditnehmers führt sie die Klage auf Feststellung des wirksamen Widerrufs bzw. auf Rückzahlung geleisteter Zahlungen durch.

-    Auf Wunsch stellt sie den Kontakt zu einem Kreditvermittler für günstige Neuverträge her.

-    Auf  Wunsch wickelt sie schließlich die Umschuldung und gegebenenfalls die Übertragung der Sicherheiten an die neue Bank ab.


Ansprechpartner: Rechtsanwalt Stefan Allmendinger

 

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