Fälle

SACHSENFONDS MMP 2002 und 2003

Der nächste Flop für Anleger

20.07.2011 - Anleger der Sachsenfonds MMP 2002 und 2003 mussten feststellen, dass die schönste Steuerersparnis nichts bringt, wenn die hierfür aufgewendete Investition verloren ist. In den vergangenen Monaten haben die Fondsgesellschaften ihren Anlegern mitgeteilt, dass nach Liquidation der Gesellschaften lediglich mit einer Auszahlung von 1,3 % ihrer Bareinlage zu rechnen ist. Die Anleger müssen deshalb unter dem Strich je nach steuerlicher Veranlagung mit einem Verlust zwischen 25 % und 45 % ihres eingesetzten Kapitals rechnen. Hierbei noch nicht berücksichtigt ist der entgangene Zinsgewinn, der bei alternativer Anlage des Geldes hätte erzielt werden können.

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Neuigkeiten zu Sachsenfonds MMP 2002 und 2003

24.07.2015 - Erneut schlechte Nachrichten für die Anleger des MMP 2003. Das zuständige Finanzamt bleibt bei seiner Auffassung, dass die Anfangsverluste der Gesellschaft erst im Jahr 2004 und nicht wie im Fondskonzept vorgesehen im Jahr 2003 berücksichtigt und zugerechnet werden. Für Anleger, die den Fonds gerade aufgrund der steuerlichen Effekte im Jahr 2003 erworben haben, kann dies zu erheblichen Nachzahlungen führen. Eine solche Entwicklung können wir für den Sachsenfonds MMP 2002 nicht ausschließen.
Aufgrund der vom OLG Stuttgart und mehreren Kammern des Landgerichts Stuttgart vertretenen Rechtsauffassung bestehen nach wie vor sehr gute Chancen Ansprüche gegen die in das Fondskonzept eingebundene Landesbank Sachsen bzw. deren Rechtsnachfolgerin, die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) zu realisieren. Da die LBBW ihren Sitz in Stuttgart hat, können vor dem Landgericht Stuttgart die Ansprüche aller Anleger bundesweit geltend gemacht werden Diese Ansprüche stehen zwar nicht im inhaltlichen Zusammenhang mit der aktuellen Steuerproblematik können aber gleichwohl helfen, die dort eingetretenen Verluste zu kompensieren. Gerne erläutern wir Ihnen die rechtliche Möglichkeiten, wobei wir -bei Bedarf- auch aufzeigen wie Prozesskostenrisiken vermieden werden können.
Rufen Sie einfach unverbindlich an: Tel: 0711/320918-22
Ansprechpartner: Rechtsanwalt Dr. Alexander Schaal

Sachsenfonds MMP 2002/2003: Prozessfinanzierung möglich !

20.03.2013 – Aufgrund der eindeutigen Rechtslage, welche durch Urteile belegt ist, besteht für Anleger der Sachsenfonds MMP 2002/2003 die Möglichkeit, ihr angelegtes Kapital von der Landesbank Baden-Württemberg vollständig zurückzuerhalten. Nach zahlreichen positiven Ergebnissen vor dem Landgericht sowie dem Oberlandesgericht Stuttgart in Parallelfällen hat sich jetzt auch eine Prozessfinanzierungsgesellschaft bereit erklärt, das Prozesskostenrisiko der Anleger zu übernehmen.

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